Analphabet und Blogger ... ?

... ja, dass ist heute durchaus möglich! Wie? OK, hier die etwas längere Antwort:

Das Wissen inklusive der richtigen Schreibweise ist im Internet für alle verfügbar. Damit hat jeder die Möglichkeit einen anspruchsvollen Artikel zusammenzuschreiben (zu guttenbergern), ohne wirklich eigenes Wissen zum Theme oder Orthografie mitzubringen.

Eine große Hilfe sind dabei Internet-Suchmaschinen und Nachschlagewerke wie die Wikipedia. Seit neuestem sind sogenannte Antwort-Maschinen wie WolframAlpha hinzugekommen. Letztere macht es besondern einfach durch fremdes Wissen zu glänzen.

Haben Internetdinosaurier, wie Google oder Bing noch das Web durchforstet und mehr schlecht als rech versucht, die unstrukturierten Datenmassen in eine gefällige Form zu zwingen, so geht WolframAlpha einen anderen Weg. Der Service nutzt nur validiertes Profiwissen aus eigenen Datenbanken. Zudem kann man WolframAlpha Fragen stellen, die mit konkreten Antworten in epischer Länge in Form von Texten, Bildern, Videos und Audio bedacht wirden.

Die englische Sprache sollte man in Grundzügen schon beherrschen um WolframAlpha nutzen zu können. Allerdings wird auch Deutsch in begrenztem Umfan übersetzet. So fürht die Frage "where am i" ebenso wie "wo bin ich" zum richtigen Ergebnis. Ich blogge in Zukunft nur noch mobil mit meinem Samsung Galaxy s3 mini.